Inklusion und Integration

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Unter dem Motto „Inklusion und Integration in Taufkirchen“ fand der 2. Regionaldialog aufgrund der aktuellen Infektionslage nicht wie gewohnt in einer Präsenzveranstaltung statt. Rund 70 Teilnehmende aus dem Landratsamt München, den Fachbereichen der Kinder- und Jugendhilfe in Taufkirchen und Vertretern der Gemeinde führten online einen intensiven Austausch, um bestehende Problematiken aufzudecken und weiterzuentwickeln, aber auch die bereits positiven Elemente vorzutragen und weiterzuführen.

 

Neben Bürgermeister Sander begrüßte auch der Leiter des Referates Kinder, Jugend und Familie des Landratsamtes München, Herr Uwe Hacker die anwesenden Teilnehmenden. „Es ist bemerkenswert, was in diesem Forum seit dem Start des Modellprojektes zwischen dem Landkreis und der Gemeinde für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Familien in Taufkirchen entstanden ist,“ so Sander.

Im Juli 2018 erfolgte der Startschuss zum Regionaldialog in Taufkirchen. Unter dem Motto „Planen – Handeln – Wirken“ wurde die aktuelle Sozialraumstruktur in Taufkirchen präsentiert. Konkrete Problemlagen sowie Trends und Entwicklungen wurden im Vorfeld gesammelt und benannt. Diese dienten damals wie auch heute als Arbeitsgrundlage, um in Workshops von allen Beteiligten kritisch hinterfragt zu werden, um daraus positive Entwicklungen abzuleiten.

In den 3 Workshops wurden Ideen und Vorschläge aufgeführt, einzelne Ziele formuliert und Maßnahmen zu deren Erreichung angedacht.

In den kommenden Wochen werden Arbeitsgruppen die gesammelten Vorschläge weiter ausarbeiten und über das schon Vorhandene hinausdenken.

 

Für den 26.01.2022 ist ein weiteres Treffen angesetzt, um die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammenzuführen. Die konkreten Maßnahmen werden im vor einer Umsetzung den politischen Gremien der Gemeinde und des Landkreises vorgestellt.

„Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese Ergebnisse für Taufkirchen, aber auch für andere Kommunen im Landkreis München zukunftsweisend sein können. Ich möchte mich für das Engagement und den Einsatz bei allen Beteiligten bedanken, so Sander.